Abenddämmerung beim Wallerfischen am Po

Wallerfischen am Po

Wallerfischen am Po

Wallerfischen am Po – Es gibt nur sehr wenige Gewässer, die einen ähnlich ausgeprägten Wallerbestand aufweisen wie der italienische Fluss Po. Der Bestand zeichnet sich nicht nur über die Anzahl, sondern vor allem über die hohe Anzahl von Großfischen aus. Wallerfischen am Po bedeutet jedoch nicht nur die Möglichkeit große Fische zu fangen. Gerade die Sommermonate garantieren ein Angeln im südländischen Flair, bei dem die Entspannung und das Gefühl von Urlaub, nie zu kurz kommen.

 

Wallerfischen am Po – Warum ist es so interessant?

Abenddämmerung beim Wallerfischen am Po
Wallerfischen am Po in der Abenddämmerung

Wallerfischen am Po – das heißt Angeln, welches abwechslungsreicher nicht sein könnte. Der Fluss ist ständig in Bewegung. Die zahlreichen extremen Hochwasser, von denen er immer wieder heimgesucht wird verändern seine Struktur Jahr für Jahr. Ausgespülte Gumpen verschwinden, Sandbänke entstehen, Totholz wird herangetragen und verschoben, Fressplätze verschwinden, Standplätze entstehen und umgekehrt. Die Anforderungen, die den Angler erwarten variieren somit regelmäßig und halten das Fischen konstant interessant. Reizvoll ist auch die Tatsache, dass das Wallerfischen am Po mit nahezu jeder Methode ausgeübt werden kann. Wer gerne über Ansitze zum Fisch gelangt, kann es sich auf einer Sandbänke oder einem Naturufer gemütlich machen. Die Befürworter aktiver Wallerangelei kommen beim Schleifen, Driften, oder Spinnfischen auf ihre Kosten. Das Ganze geschieht gerade in den warmen Perioden des Jahres unter absolut paradisischen Rahmenbedingungen. Mehr Urlaubsfeeling, als beim Fischen auf einer der kilometerlangen Sandbänke kann beim Wallerfischen kaum aufkommen. Aber auch das Hochwasserangeln, bei dem man die Köder teilweise auf überschwemmten Wiesen und Waldstücken anbietet, ist auf seine Art sehr besonders.

 

Wallerfischen am Po – Welche Methoden finden dabei Anwendung?

Wallerfischen am Po – eine wie bereits beschrieben, sehr facettenreiche Angelei, bei der man über viele Wege zum Erfolg gelangen kann. Die letztendliche Auswahl der Methode ist ganz eng an den vorherrschenden Wasserstand geknüpft. Bei normalen Wasserstand sind es für Ansitzangler vor allem die U-Posen- und die Stockmontage, die regelmäßige Drills ermöglichen. Aktive Wallerangler finden währenddessen beste Bedingungen, um beispielsweise über das Vertikalangeln zum Fisch zu gelangen. Steigt das Wasser, wird es beim stationären Angeln schwierig, die U-Posenmontagen über einen langen Zeitraum sauber zu präsentieren. Der steigende Fluss bringt zu viel Treibgut mit sich, das sich in der Schnur verfängt. Um diesem Treibgut nur möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, greift man beim Wallerfischen am Po auf das Abspannen zurück, denn dabei wird ein Großteil der Schnur aus dem Wasser gehoben und das meiste Treibgut umgangen. Beim aktiven Wallerfischen am Po, werden die Vertikalruten im Falle eines Wasseranstieges gegen die Spinnruten ausgetauscht. Die zahlreichen entstandenen Kehrwasser und Strömungskanten bieten dafür beste Voraussetzungen.

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Wallerfischen am Po – Welche Fischgrößen sind zu erwarten?

Wallerfischen am Po – dabei kann jederzeit alles passieren. Das bedeutet, dass von einer Woche ohne Fisch, bis zur Traum-Session mit mehreren Fischen über der Zwei-Meter-Marke alles möglich ist. Die bisher größten, belegten Fische wurden mit einer Größe von 270 Zentimetern vermessen und seriös dokumentiert. Exemplare mit einer Länge von 220 bis 250 Zentimeter werden regelmäßig gefangen. Verantwortlich für das Vorkommen dieser Vielzahl an Altfischen, sind die hervorragenden Lebensbedingungen, die der Po seinen Bewohnern bietet. Die durchschnittlich hohe Wassertemperatur, erlaubt den Wallern einen konstant hohen Stoffwechsel und damit die Grundlage für kontinuierliches Wachstum. Das dazu nötige Futter finden sie dank der überragenden Futterfischdichte. Brassen, Barben, Rapfen und vor allem die aus dem Meer aufsteigenden Meeräschen bilden den Hauptbestandteil der Nahrung.

 

Wallerfischen am Po – Wo lohnt es sich, einen Versuch zu starten?

Wallerfischen am Po – man kann den Flussverlauf grob in drei Abschnitte unterteilen. Es gibt den Ober-, Mittel-, und den Unterlauf, respektive das Delta des Flusses. Jeder dieser Abschnitte hat seinen ganz eigenen Charakter und Charme. Während das Wallerfischen am Po-Oberlauf erst im Jahr 2015 publik wurde, sind Mittellauf und Delta bereits seit vielen Jahren Reiseziel für begeisterte Wallerangler. Der Oberlauf zeichnet sich, anders als der restliche Flussverlauf durch seine eher gemäßigte Strömungsgeschwindigkeit aus. Gerade Wels-Einsteigern fällt es hier leicht, die Köder wie gewünscht zu platzieren, da das Manövrieren des Bootes hier leichter von der Hand geht. Erkennungsmerkmal des Mittellaufs sind seine langgezogenen Sandbänke und die hohe Fließgeschwindigkeit. Außerdem ist der Mittellauf für die große Anzahl gut abgewachsener Fische bekannt. Im Delta öffnet sich der Fluss dann. Er wird breiter und erscheint mächtiger. Das Meeräschen-Aufkommen so kurz vor dem Meer ist sehr hoch und bietet den Wallern beste Lebensbedingungen. Als Basis für das Wallerfischen am Po gibt es mittlerweile an jedem Abschnitt mehrere Reise-Anbieter und Angelcamps, die von deutschsprachigen Inhabern betrieben werden. In ihnen findet man jederzeit einen Ansprechpartner, sollte sich ein Problem ergeben. Auf dem Campgelände kann das Auto sicher abgestellt, geduscht und im direkten Umfeld zumeist auch gegessen werden, da sich gute Restaurants oftmals nur einen Steinwurf entfernt befinden. So wird das Wallerfischen am Po neben dem angelrischen schnell auch zu einem kulinarischen Abenteuer.